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Der erste „Augenblick“

Sensation (Hanna Rosenberger)Passt! So die einhellige Rückmeldung der 19 Teilnehmer beim ersten „Augenblick“ im Jugendhaus Gunzenbach. Das neue Projekt des Dekanatsteams will einen weiteren „kleinen Lebensort kirchlicher Jugendarbeit“ bieten. Unaufwändig aber intensiv soll der Treff ab jetzt an jedem ersten Sonntag im Monat stattfinden.

Schauen wer da ist, in kleinen Gruppen anhand von Bildkarten ins Gespräch kommen und sich „Tigeraugengedanken“ zurollen. Anschließend eine Runde Gedankensplitter sammeln und eine Zeit lang still werden. Dann noch eine Kleinigkeit zu Essen und ein Abschlussritual. Das Ganze dauert zweieinhalb Stunden und soll genauso gut mit drei wie mit dreißig Jugendlichen funktionieren. Nebenbei bietet sich „Augenblick“ als Möglichkeit, sich nach intensiveren Aktionen wieder zu sehen. Aktuell nutzten die Teilnehmer von believe diese Gelegenheit.

Nicht selten liegen in der Jugendarbeit – so wie wir sie verstehen –  die wahren Sensationen eben im kleinen Format. Es muss nicht spektakulär und eventmäßig sein, damit es sich gut anfühlt. Genau wie im „richtigen“ Leben. Vielmehr sind es die Kunst der Achtsamkeit und der Sinn für das Unscheinbare, die uns den Weg zu echter Lebendigkeit und Glück weisen.

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