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Danke für Selbstverständliches

Es ist selbstverständlich, dass ein Apfel eine Schale hat. Ist es das wirklich? Oder sind wir nicht vielmehr blind für die Dinge, die einfach da sind, uns zufallen?
kja.erntedank im Gunzenhaus bot wie in den Jahren zuvor die Gelegenheit Danke für Selbstverständliches zu sagen. Doch zuvor hieß es für die 35 Jugendlichen…

die Äpfel vorm Jugendhaus ernten, schälen, entkernen, in Scheiben schneiden,  zu Apfelpfannkuchen verwursteln ( besser: verapfeln;-). Anschließend:  zu Tisch kommen, singen, den Schöpfer in einem Psalm zu loben, gemeinsam essen. Dann erst gab es die schon rituelle Runde am Feuerkorb. Jeder warf Apfelschalen ins Erntedankfeuer und verband damit kleinen oder großen, stillen oder lauten, auf alle Fälle persönlichen Dank. Das ganze mündete noch solange in meditative Gesänge bis die Gunzenbacher Kirchenglocken zustimmten.

 

Kommentare IconKommentare

  1. Richard Rosenberger schrieb
    am 3.10.2012 um 23:43 Uhr

    Nachdem gestern meine Stimme Aussetzer hatte, ein nachgeschobenes Danke an alle, die zu dem harmonischen Erntedankabend durch ihr Dasein und Mitmachen beigetragen haben! Nicht zuletzt in Richtung der Selbstverständlichkeit, mit der Verena den Pfannkuchenteig beigesteuert hat.

  2. Sophie Wagner schrieb
    am 4.10.2012 um 14:58 Uhr

    Danke für so ein schönes Erntedank, leckere Pfannkuchen und so viele schöne Menschen auf einem Fleck :)
    Lieben Gruß Sophie! Bis zum Only youth.

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