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Der Stark!Weg führte nach Ronneburg

Und wieder haben vier Stark!Gruppen im Jugendzentrum Ronneburg stärkende Erfahrungen gemacht – miteinander  und für jeden einzelnen. Die Firmlingen aus „St. Bendiktan Hahnenkamm“ kamen in den Genuss eines „klassischen“ Stark!Wochenendes. Die Jugendlichen aus Schöllkrippen, Kälberau und Albstadt waren die ersten, die im Rahmen des „Stark!Wegs“ eine neues Konzept ausprobieren konnten. Weil es für sie schon vor dem Wochenende zwei Stark!Treffen gab, konnte man beim Wochenende gleich tiefer rangehen. Es ging um die Aussage „Gott schenkt Stärke“ und die Fragen, die sich daran unmittelbar knüpfen: Wer oder was ist für mich überhaupt Gott? Wie habe ich in meinem Leben schon erfahren können, dass mir Stärke geschenkt wurde? Auch der übliche Stark!Platz erhielt eine zusätzliche Variante. So konnte z. B.  jeder  – zu den stärkenden Worten der anderen – spüren, wie es sich anfühlt, wenn einem der  die Hand stärkend auf die Schulter oder segnend auf den Kopf gelegt wird. Erkennungszeichen des Stark!Wegs sind die „Stark!Boxen“, in denen die Teilnehmer während des ganzen Wegs wertvolle Gedanken und Symbole sammeln konnten. Beim Wochenende wurden die Boxen nun als Geschenke bemalt. Nach dem dritten Stark!Treff – am Abend vor der Firmung – macht dann jeder zuhause nochmal einen „Boxenstop“: Stark!Box öffnen, das Licht anzünden, die Notizen und Gegenstände durchschauen und sich so innerlich auf die Firmung einstellen.

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